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Chemikalienregistrierung nach REACH

Die REACH Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 regelt das Inverkehrbringen von und den Umgang mit chemischen Stoffen ≥ 1 t/a innerhalb der EU. Hersteller, Importeur und nachgeschalteter Anwender unterliegen einer Vielzahl von Pflichten beim Inverkehrbringen und bei der Kommunikation innerhalb der Lieferkette von Stoffen, Gemischen und Erzeugnissen.

Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrungen bei der Registrierung von chemischen Stoffen sowie der Prüfung und Erweiterung von Expositionsszenarien unterstützen wir Sie – als Registrant oder nachgeschalteter Anwender – kompetent und lösungsorientiert bei der Identifizierung Ihrer Pflichten sowie bei der Umsetzung der daraus abzuleitenden Maßnahmen, um REACH-Konformität und damit eine störungsfreie Marktteilnahme zu gewährleisten.

Nach der CLP-Verordnung ((EG) Nr. 1272/2008) sind Unternehmen gehalten, ihre als gefährlich eingestuften Chemikalien vor dem Inverkehrbringen in geeigneter Weise einzustufen, zu kennzeichnen und zu verpacken. Greifen Sie auf  unsere Erfahrungen für die richtige Klassifizierung Ihrer Stoffe und Gemische und bei der Erstellung Ihrer Sicherheitsdatenblätter zurück.

Gemäß des deutschen Chemikaliengesetzes (ChemG) §16e müssen Formulierer und Importeure, Gemische, die gefährlich eingestufte Stoffe enthalten, diese bei Inverkehrbringen des Gemisches, an das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) melden. Wir beraten Sie hinsichtlich Ihrer Rechte und Pflichten und unterstützen Sie bei der Meldung an das BfR.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung der REACH- und CLP-Verordnung und nationaler Chemikaliengesetzgebungen
Werden Sie aktiv, gerade auch im Hinblick auf die behördliche Prüfungsstrategie der ECHA.

Sicherstellung der REACH-Konformität für Hersteller/Importeure/Nachgeschaltete Anwender

  • • Klärung Ihrer Rechte und Pflichten unter REACH
  •   anhand Ihres Stoff-/Produktportfolios
  • • Strategische Beratung Ihrer Handlungsoptionen/
  •    Art der Registrierung (e.g. LEAD/JointSubmission,
  •    PPORD)
  • Sachkundelehrgang für die Erstellung von
  •    Sicherheitsdatenblättern gemäß Anhang II
  •    EG 1907/2006

Vorbereitung einer Chemikalienregistrierung

  • • Klärung der Stoffidentität
  • • Abklärung der zu registrierenden Verwendungen
  • • Ermittlung von Datenlücken/benötigte Stoff-
  •    informationen
  • • Erstellung von Anfragedossiers (Inquiry)
  • • Studieninitiierung und –monitoring
  • • Erstellung eines Prüfprogramms, auch unter
  •    Berücksichtigung von alternativen Teststrategien
  • • Bildung/Beitritt zu Foren zum Austausch von
  •    Stoffinformationen (SIEF)
  • • Datenkauf bei Mitregistranten/
  •    Zugangsbescheinigung (Letter of Access)

Chemikalienregistrierung als federführender (LEAD) Registrant oder als Mitregistrant

  • • Erstellung von Expositionsszenarien und
  •    Risikoabschätzung für Mensch und Umwelt
  • • Erstellung des Registrierungsdossiers mittels IUCLID
  •    Software
  • • Einreichung des Registrierungsdossiers mittels
  •    REACH-IT bei der ECHA
  • • Kostenteilung gemäß EG 2016/9

Leistungen für Nachgeschaltete Anwender

  • • Erstellung von firmenspezifischen Expositions-
  •    szenarien und Kommunikation mit der Behörde
  • • Verwendungsüberprüfung auf Grundlage der im
  •    Sicherheitsdatenblatt genannten
  •    Expositionsszenarien
  • • Unterstützung bei der Kommunikation von
  •    ´besonders besorgniserregenden Stoffen´ (SVHC)
  •    in (Teil-)Erzeugnissen

CLP Services

  • • Klassifizierung und Kennzeichnung von Stoffen und
  •    Gemischen gemäß (EG) Nr. 1272/2008
  • • Meldung an das zentrale Portal für die Meldung von
  •    gefährlich eingestuften Gemischen
  • • Erstellung des Unique Formula Identifier –
  •    Eindeutiger Rezepturidentifikator (UFI)

Seminare

REACH Update 2019 – Nachgeschaltete Anwender und neue Herausforderungen

IUCLID & REACH-IT

Sachkunde zur Erstellung von Sicherheitsdatenblättern (Anhang II EG 1907/2006)

 

 

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