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Die Tabakproduktrichtlinie der EU (Richtlinie 2014/40/EU, TPD) und das daraus resultierende nationale Recht in Deutschland (TabakerzG, TabakerzV) regulieren die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen an E-Zigaretten und E-Liquids (Nachfüllbehälter) und beinhalten die Verpflichtung, die Bestandteile der E-Zigaretten und Inhaltsstoffe den Behörden mitzuteilen, eine Registrierung für den grenzüberschreitenden Fernabsatz (z.B. Online-Handel) vorzunehmen und eine Abgabe an Personen über 18 Jahren sicherzustellen.

E-Liquids bestehen größtenteils aus Propylenglykol, Glycerin, geringen Mengen an Lebensmittelaromen und optional Nikotin. Die TabakerzV benennt detailliert Inhaltsstoffe, die E-Liquids nicht zugesetzt werden dürfen (Stichwort: verbotene Inhaltsstoffe).

Aufgrund unserer mehrjährigen Erfahrung in diesem Bereich können wir Sie bei der Prüfung der Zusammensetzung von E-Liquids auf verbotene Inhaltsstoffe, der Registrierung von E-Liquids und E-Zigaretten, bei der korrekten Kennzeichnung Ihrer Produkte und bei der Erstellung der benötigten Begleitdokumente (Beipackzettel und Sicherheitsdatenblatt) kompetent unterstützen.

Werden Sie aktiv, gerade auch im Hinblick auf die behördliche Schwerpunktaktion zu nikotinhaltigen E-Liquids für E-Zigaretten.

Weiterbildung und Seminare

E-Liquids – Sicherstellung der Rechtskonformität für Hersteller und Inverkehrbringer

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