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Erster Todesfall nach E-Zigarettenkonsum in Belgien

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In Belgien ist der erste Todesfall im Zusammenhang mit dem Konsum von E-Zigaretten aufgetreten. Wie die Behörden gestern mitteilten, starb ein 18-jähriger Mann an den Folgen eines Atemstillstands, der auf die Inhalation schädlicher Substanzen in einer E-Zigarette zurückgeführt wird.

Es gebe „keine andere Erklärung für eine so schwere Lungenentzündung bei dem Patienten“, sagte Gesundheitsministerin Maggie De Block bei einer Parlamentsbefragung.

Der 18-Jährige verwendete eine in Belgien legale Flüssigfüllung, die CBD, den nicht psychoaktiven Teil von Cannabis, enthielt, schreibt die britische Tageszeitung The Telegraph und zitiert Luc-Marie Jacquet vom Universitätskrankenhaus Saint-Luc in Brüssel: „Wir vermuten, dass die Inhalation von der E-Zigarette für das Lungenleiden und den anschließenden Tod verantwortlich ist.“

Auch in Argentinien und Großbritannien berichteten Zeitungen in den letzten Wochen über mögliche erste Todesfälle.

Meldung im aertzeblatt.de vom Freitag, 15. November 2019

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